Tantra

hat leider einen seltsamen Beigeschmack. Ich meine aus Unkenntnis und wünsche mir, auch durch meine Äußerungen hier, mehr Aufklärung. Ich glaube es ist eine Frage der Zeit bis sich diese friedvolle Lebenshaltung einen akzeptierten und geschätzten Platz im öffentlichen Raum geschaffen haben wird.

Tantra ist ₒₒₒ

● ● ● der Weg der Fülle. Diese Verheißung die da mitschwingt lockt Viele. Da darf eѕ sexuell sein, da ist Anerkennung für die vitale Kraft. Das ist erstmal eine riesige Erleichterung, die es auch dringend braucht. Selbstverleugnung von irgendeinem Aspekt von mir macht eng. Das geht bis zu körperlichen Symptomen. Potenzial läßt sich nicht einfach wegsperren!

● ● ● das Leben voll Authentizität, Bewußtsein und Sinnlichkeit. Wo Sexualität etwas Heiliges ist wie das ganze Sein mit all seiner Körperlichkeit.

● ● ● eine spannende Entdeckungsreise in die Welt meiner Empfindungen und Reaktionen.

● ● ● das Nutzen der starken Energie des Beckens zur Transformation. Sobald ich die Energie weiter fließen lasse, also nicht ausagiere, nichts damit tue, kann sie sich verwandeln. Das üben wir in der Arbeit mit den verschiedenen Energiezentren. Diese Zentren (Chakras) sind an die 7 wesentlichen Drüsen des Körpers gekoppelt. Das ist kein esotherischer Hokuspokus, sondern eine biochemische Tatsache.

● ● ● Verantwortlichkeit für meine sexuelle Energie zu übernehmen. Ich werde mir ihrer bewußt und lerne sie zu nutzen und zu schätzen.

● ● ● das Beobachten all unserer inneren Vorgänge. Wie absolut kann ich den Augenblick erleben ohne das sich Gedanken aus der Vergangenheit oder (Zukunfts-) Wünsche einmischen?

● ● ● mit seinem praktischen Zugang über Atem und Bewegung ein vitaler Yoga (=Weg)

● ● ● Energie lenken mit Hilfe von Konzentration, Übung und Disziplin.

● ● ● in den Fluss zu kommen. Sinnlichkeit die über den Körper die Seele und das Herz erreicht. Hin zu der Demut im spirituellen Raum wo nichts mehr zu tun ist als zu sein und zu spüren.